Schlagwort-Archive: Management by Objectives

Variable Vertriebsvergütung

Neues Buch: Variable Vertriebsvergütung – Turbo für Vertriebsperformance


Variable Vertriebsvergütung

Variable Vertriebsvergütung


Guten Tag,

am 11.1.11, kommt mein viertes Buch in die Läden. Wenn das nicht mal ein gutes Omen ist! So viele Einsen im Erscheinungsdatum… Da kann ich ja hoffen, dass die Kritiker und Rezensenten auch diesem Buch nur gute Noten geben.

Wichtiger ist mir allerdings, dass das Buch Ihnen gefällt und einen Nutzen bietet. Ich habe den Schwerpunkt darauf gelegt, meine Erfahrungen über die Steigerung der Vertriebsperformance durch moderne variable Systeme der Vertriebsvergütung mit Ihnen zu teilen.

Praxis-Erfahrungen und Umsetzungsberichte

Diese Erfahrungen schöpfe ich aus einer mittlerweile kaum mehr zählbaren Anzahl an erfolgreichen Projekten. Seit rund 20 Jahren berate ich erfolgsorientierte mittelständische Unternehmen und global aufgestellte Konzerne.

In dem Buch finden Sie 22 prägnante Praxisfälle mit der jeweiligen Problemstellung und den umgesetzten Lösungen. Das Buch richtet sich an den Praktiker. Wissenschaftliche Exkurse erspare ich Ihnen.

Vertriebliches Performance Management

Das Buch spricht Vertriebsführungskräfte und Personalmanager an, die bestehende Vergütungssysteme im Vertrieb erneuern wollen: Verkaufstantiemen, Vertriebsprovisionen, Umsatzprämien etc. Wer sich als Führungskraft dieses Thema und die Potenziale seiner Mitarbeiter zu Herzen nimmt, wird die Performance der Vertriebsmannschaft nachhaltig steigern.

Zentrale Ziele moderner Vertriebsvergütung sind für meine Kunden:

  • Vertriebsperformance steigern
  • Wertschaffung, Erträge und Prozesse optimieren
  • Top-Verkäufer binden und begeistern

Der letztgenannte Aspekt ist Ergebnis und Voraussetzung für Vertriebsperformance zugleich. Spitzenkräfte im Vertrieb sind schon heute Mangelware und werden künftig aus den verschiedensten Gründen immer rarer.

Vertriebsmitarbeiter gewinnen und binden

Mancher Vertriebsleiter fürchtet angesichts der Einführung oder Überarbeitung der variablen Vertriebsvergütung die Auseinandersetzung mit aufkommenden Widerständen und Vorbehalten seiner Vertriebsmitarbeiter. Lesen Sie in meinem Buch, wie man damit zielorientiert umgeht. Und wie Sie variable Vergütungssysteme so gestalten, dass Sie damit Ihr Vertriebsteam begeistern und weitere leistungsstarke Mitarbeiter anziehen.

Der Buchaufbau folgt fast rezeptartig dem typischen Projektverlauf zur Einführung bzw. Aktualisierung von variablen Vergütungssystemen. In den Text habe ich 30 Praxis-Tipps eingestreut.

Der Turbo für Ihre Vertriebsperformance

In der morgigen Neuerscheinung wird keinesfalls alter Wein aus neuen Schläuchen verzapft. Begegnen Sie einer ganzen Reihe von Innovationen für Ihre Vertriebsperformance. Lernen Sie die Wenn-Dann-Verknüpfung kennen, die Anreize zur Verfolgung von nicht prämiierten Zielen setzt.

Mit der genialen Hebesatz-Kombination sichern Sie die Bezahlbarkeit der variablen Vergütung in wirtschaftlich angespannten Situationen. Das moderne Konzept der relativen Ziele verschafft Vertriebsführungskräften die nötige Flexibilität.

Erfolgsfaktor Zieloptimierung

Nicht fehlen darf die von mir entwickelte Zieloptimierung, mit der sich die Vertriebsmitarbeiter höchst-mögliche Ziele setzen und diese auch erreichen. Hiermit habe ich für manchen Performance-Sprung gesorgt, den die Mitarbeiter zuvor für unmöglich hielten.

„Variable Vertriebsvergütung – Der Turbo für Ihre Sales Performance“ ist mein neues Buch und meine Empfehlung für alle zukunfts- und leistungsorientierten Führungskräfte des Vertriebs.

Mit gutem Gruß

Gunther Wolf

Wolf, Gunther: Variable Vertriebsvergütung – Der Turbo für Ihre Sales Performance: Wertschaffung, Erträge und Prozesse optimieren, Top-Verkäufer binden und begeistern. 122 Seiten, 24 Abbildungen, 22 Praxisfälle, 30 Praxis-Tipps. ISBN: 978-3-941201-96-5 (Druck-Version) bzw. 978-3-941201-95-8 (PDF). Hamburg: Verlag Dashöfer 2011.
→ Das Buch ist auch als E-Book Variable Vertriebsvergütung erhältlich.

Links:

Outdoor Strategie Veranstaltung

Strategieumsetzung durch Outdoor Training


Strategieumsetzung gelingt dann am besten, wenn sie nicht nur im Kopf geplant, sondern durch eigene Erfahrung erprobt wird.

In einer Outdoor Strategie-Veranstaltung wird genau das umgesetzt. Den Mitarbeitern wird die Strategie des Unternehmens nahegebracht, so dass sie erfolgreiche Wege zu ihrer Umsetzung erkennen. Dafür wählen erfahrene Outdoor Trainer passende Module zur favorisierten Strategie aus.

Learning by Doing

Während die Mitarbeiter unterschiedliche Verhaltensoptionen kennenlernen, stellen sie schnell fest, welche davon besser oder weniger gut für die Strategieumsetzung geeignet sind. Auf der Webseite des Kompetenz Centers Outdoor Training wird die Outdoor-Strategie-Veranstaltung ausführlich beschrieben.

Die Vorzüge eines solchen Outdoor-Events gegenüber herkömmlichen Indoor-Veranstaltungen treten klar hervor. Welchen positiven Eindruck ein strategiebezogener Event auch im Winter hinterlassen kann, wird anhand eines Beispiels deutlich, das im nachfolgenden zweiten Link nachgelesen werden kann.

Links:

Formular für Mitarbeiter: Zielvereinbarungen vorbereiten


Zielvereinbarungen zwischen Mitarbeiter und Führungskraft bieten Unterstützung, um Ziele zu erreichen und um Erfolge zu sichern. Entscheidend ist, dass sich der Mitarbeiter gut vorbereitet.

Mitarbeiter sind vorab über den Ablauf der Zielvereinbarungen im Unternehmen zu informieren. Zudem ist ihnen die Bedeutung der Zielgespräche für das Erreichen der Unternehmensziele zu verdeutlichen.

Information der Mitarbeiter über Ziele und Zielvereinbarungen

Die Ziele für die Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche werden aus den Unternehmenszielen abgeleitet. Über diese Ziele werden Zielvereinbarungen im Zielgespräch getroffen.

Hiernach sollte sich jeder Mitarbeiter seiner Mitverantwortung bewusst sein. Durch sein Engagement und seine erfolgreiche Zielerreichung leistet er einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg.

Formular zur Vorbereitung des Mitarbeiters auf das Zielgespräch

Zur bestmöglichen Vorbereitung des Mitarbeiters auf das Zielgespräch haben die I.O. BUSINESS Trainer ein Formular vorbereitet. Dies ist einfach und leicht verständlich aufgebaut. Die jeweilige Führungskraft trägt darin die Ziele für den Mitarbeiter aus der Top-Down-Perspektive ein.

Der Mitarbeiter soll auf diesem Formular eigene berufliche Ziele ergänzen. Ferner hat er den Zielen Zwischenziele und konkrete Arbeitsschritte zuzuordnen. Daher sollte er das Formular ein bis zwei Wochen vor dem Zielgespräch ausgehändigt bekommen.

Links:

Variable Vergütung für Mitarbeiterloyalität und Performance


Variable Vergütung für Mitarbeiterloyalität und PerformanceErneut berichtet das Solarenergie Branchenmagazin photovoltaik über Erfolge der Kunden der WOLF Managementberatung. Nach dem Beitrag über Mitarbeiterbindung dreht sich in der aktuellen Ausgabe alles um variable Vergütungssysteme.

Dabei wird von photovoltaik-Redakteur Matthias Gottwald das Modell der Zieloptimierung in der praktischen Anwendung bei der variablen Vergütung fachkundig erläutert. Dieses von dem Experten Gunther Wolf entwickelte Modell setzt sich als Weiterentwicklung der Zielvereinbarung (Management by Objectives, MbO) mehr und mehr durch – nicht nur in der Solarenergie-Branche.

Moderne Zieloptimierung

Der hervorragend recherchierte Artikel lässt keine Steuerungsparameter der variablen Vergütung aus. Gottwald macht den Einführungs- und den Umsetzungsprozess zu einem zentralen Punkt, ferner die akkurate Zielformulierung und die verwendeten Messgrößen für die variable Vergütung.

So zeigt er auf, dass variable Vergütung nicht nur in Vertriebsbereichen oder in der Produktion machbar ist. Das Team der WOLF Managementberatung unterstützt Unternehmen dabei, mithilfe von qualitativen Zielen auch als schwer messbar geltende Unternehmensbereiche in die Zieloptimierung und in die Umsetzung des Unternehmensziels einzubeziehen.

Wirkung auf Performance und Mitarbeiterloyalität

Dieses „Ziehen an einem Strang“ führt nicht nur im Hinblick auf die Performance des Unternehmens zu messbaren Erfolgen. Es verbindet auch alle am Erfolg Beteiligten nachhaltig: Durch höheres Engagement für die gemeinsamen Ziele entsteht in der Folge eine ausgeprägte Verbundenheit der Mitarbeiter zu ihrem Arbeitgeber: echte Mitarbeiterloyalität.

Niedrige Fluktuation ist ein wichtiges Unternehmensziel im Hinblick auf diese hoch spezialisierten Vertriebsingenieure. Weitere Praxisbeispiele finden Sie in dem Artikel. Folgen Sie hierfür bitte dem Link zum Beitrag.

Links:

Leistungsorientierte Entgeltsysteme


Für den Leitartikel der manage HR Sonderseiten konnte das Magazin manager Seminare den Performancepapst Gunther Wolf als Autor gewinnen. Er berichtet über vermeidbare Fehler und begründete Vorbehalte. Gunther Wolf erklärt aber auch, wie man für saubere Konzeption, sorgfältige Einführung und starke Wirksamkeit der leistungsorientierten Entgeltsysteme sorgt: Ziele für mehr Leistung.

Zum Erscheinen der dritten Auflage seines Buchs Variable Vergütung rührt Gunther Wolf in den Medien die Werbetrommel. Für das renommierte Magazin manager Seminare gibt er Einblicke in Für und Wider der leistungsorientierten Entgeltsysteme.

Gunther Wolf: „Es soll sich für alle lohnen!“

Leistungsorientierte Entgeltsysteme unterstützen nicht nur dabei, Leistungsanreize und Werte zu schaffen, Prozesse zu verbessern, Kosten zu senken und die richtigen Mitarbeiter zu binden. Mit leistungsorientiertem Entgelt können auch Werte vernichtet sowie Mitarbeiter demotiviert werden.

Leistungsorientierte Entgeltsysteme sollten unter starker Beteiligung der Mitbestimmung, von Betroffenen und Führungskräften stufenweise eingeführt bzw. konzipiert werden. Die Zielrichtung des Unternehmens ist nach Gunther Wolf der Ausgangspunkt für alle weiteren Faktoren, die für das leistungsorientierte Entgelt festzulegen sind. In der Regel geht es darum, den Unternehmenswert zu steigern und die Unternehmensergebnisse zu verbessern. Individuelle Leistungsziele oder Teamziele für Leistung werden hieraus abgeleitet.

Leistungsorientierte Entgeltsysteme einführen

Wer auf ein leistungsorientiertes Entgeltsystem umstellen will, hält sich an den Muster-Einführungsplan von Gunther Wolf in manager Seminare. Diesen und alle seine Tipps für die praktische Umsetzung finden Sie, wenn Sie dem ersten Link zu manager Seminare folgen.

Links:

Variable Vergütung


Das Buch „Variable Vergütung“ erscheint am heutigen Montag in der dritten, erweiterten und aktualisierten Auflage. Sie erwarten keine theoretischen Exkurse, sondern handfeste Hinweise und Tipps für die Umsetzung in der Praxis? Dann werden Sie in dem Buch „Variable Vergütung“ finden, wonach Sie suchen. Das Buch richtet sich an Entscheider, Personalmanager, Controller, Projektleiter und Mitbestimmungsorgane in Unternehmen, die den Bedarf zur Einführung von variabler Vergütung oder zur Aktualisierung bestehender variabler Vergütungssysteme erkannt haben. Detailliert wird beschrieben, wie Sie erforderliche Ist- und Soll-Analysen durchführen, das variable Vergütungssystem richtig gestalten und wie Sie die Einführung und die Umsetzung bestmöglich begleiten. Erfahren Sie hier alles über die erweiterten Inhalte: Variable Vergütung Inhalt. Oder werfen Sie hier einen Blick in dieses erfolgreiche Buch: Variable Vergütung

Zielvereinbarung im Focus


Nein, kein Schreibfehler: Das Magazin Focus beschäftigt sich in einem heute erschienenen Artikel mit dem Thema „Zielvereinbarung“. Titel: „Zielvereinbarungen: Hehre Ziele und satte Prämien“. Bitte hier weiterlesen: Zielvereinbarung im Focus