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Experte für Recruiting und Personalmarketing


Experte für Recruiting und Personalmarketing

Experte für Recruiting und Personalmarketing

Guten Tag!

Für HR-Manager aus ganz Europa, ist Köln in jedem Herbst eine Reise wert. In diesem September kamen so viele Besucher wie nie zuvor zu der dreitägigen Fachmesse „Zukunft Personal“ nach Köln. Dieser Run erstaunt kaum, denn immer mehr Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, das Personalmanagement zu optimieren. Angesichts des zunehmenden Personalmangels wollten sich die HR-Profis besonders zum Thema Personalbeschaffung mit anderen Experten für Recruiting und Personalmarketing austauschen.

Für Recruiter und HR-Spezialisten für Personalmarketing lohnt sich zum Jahresende eine weitere Reise nach Köln, denn dann kommt Gunther Wolf in die Domstadt. Der renommierte Experte für Recruiting und Personalmarketing konnte von der Haufe Akademie als Referent für das Haufe Seminar Recruiting gewonnen werden.

Besucherrekord auf der Personalmesse in Köln

Wie wichtig das Thema Personalmanagement im Allgemeinen ist, zeigt die Rekordbesucherzahl von 15.262 Personalverantwortlichen und Führungskräften. Die Relevanz, die angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels den Bereichen Recruiting und Personalmarketing zukommt, spiegelte sich auf der Messe für Personaler in Köln: Ein Thementag widmete sich der Candidate Experience.

Auch für Gunther Wolf ist die Candidate Experience ein wichtiges Thema, da es beispielhaft zeigt, worauf es beim Recruiting und Personalmarketing vor allem ankommt: Auf den wertschätzenden und die Arbeitgebermarken-Merkmale verdeutlichenden Umgang mit den Bewerbern. Damit sich passende Bewerber auf die ausgeschriebenen offenen Stellen melden, ist es sehr wichtig, dass im Unternehmen bereits im Vorfeld alle Maßnahmen des Employer Brandings, des Recruitings sowie die Personalmarketing Maßnahmen strategisch ausgerichtet sind.

Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting strategisch ausrichten

Diese strategische Leitschnur wird durch eine unverwechselbare und wiedererkennbare Employer Brand gebildet. Sie signalisiert den Bewerbern der Zielgruppe mit ihrer authentischen und glaubwürdigen Unique Employer Value Proposition (UEVP), welche Besonderheiten das Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet. Für Bewerber, die nach genau diesen Eigenschaften suchen, wird das Unternehmen auf diese Weise zum Wunscharbeitgeber. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass die Bewerber wissen, dass es dieses Unternehmen gibt.

Hier sind nun sowohl die Personalstrategen als auch die Experten für Recruiting und Personalmarketing gefragt. Sie haben zu lokalisieren, über welche Marketingkanäle die gewünschte Zielgruppe bestmöglich zu erreichen ist. Ist dies geklärt, hat der Experte für Personalmarketing strategisch festzulegen, auf welchen Messen, Social Media Plattformen sowie klassischen Medien sich das Unternehmen seiner Zielgruppe am besten als Wunscharbeitgeber präsentiert. Sodann gilt es, entsprechende Marketinginhalte und –maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

Experten für Recruiting und Personalmarketing gefragt

Der Experte für Recruiting hat die Aufgabe, aus den Anforderungsprofilen offener Stellen passgenau auf die Zielgruppe ausgerichtete Stellenausschreibungen zu formulieren, am besten in Absprache mit den Führungskräften der betreffenden Abteilungen. Dabei achtet der Recruiter darauf, dass sie Stellenanzeigen und Online-Stellenanzeigen im Corporate Design gestaltet sind und in den von der Zielgruppe genutzten Offline- und Online-Kanälen möglichst crossmedial nutzbar platziert werden.

Dazu gehört auch, dass die für das Recruiting zuständigen Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit den Experten aus der IT-Abteilung dafür sorgen, dass die Stellenanzeigen – ebenso wie eigene Karriere-Website des Unternehmens – für mobile Anwendungen optimiert sind. Ferner haben die Experten für Recruiting dafür zu sorgen, dass die Bewerber zeitnah über den Eingang ihrer Bewerbungsunterlagen sowie über den jeweiligen Stand des Bewerbungsverfahrens informiert werden. Auf diese Weise legen die Recruiter die Basis für eine solide positive Candidate Experience.

Positive Candidate Experience sicherstellen

Recruiter und Referenten für Personalmarketing, die sich über innovative Beispiele für die Personalgewinnung informieren möchten, sollten sich zum Jahresende zwei Tage für ein Seminar in Köln freihalten. In dem Seminar lernen die Teilnehmer unter anderem, wie sie die Candidate Experience von Bewerbern ihres Unternehmens prüfen und verbessern können.

Als praxiserfahrener Experte für Recruiting und Personalmarketing weiß Gunther Wolf zudem genau, was die Bewerber von ihrem Wunschunternehmen erwarten, ganz gleich, ob es sich um High Performer, High Potentials oder Berufseinsteiger der Generation Y handelt. Wie diese Bewerber am besten für das Unternehmen gewonnen werden ist ebenso Thema, wie die Auswahl passender Messgrößen für das Controlling durch die Experten für Recruiting und Personalmarketing.

Seminartermin in Köln

Das Seminar findet am 30. November und 1. Dezember statt im Best Western Premier Hotel Park Consul am Clevischer Ring 121-23 in Köln. Interessenten werden gebeten, sich für dieses letzte Haufe Seminar Recruiting in diesem Jahr frühzeitig anzumelden.

Im kommenden Jahr gibt es ein weiteres Seminar mit dem Experten für Recruiting und Personalmarketing. Der Seminarraum für das vom 11.-12. April in Hamburg geplante Haufe Seminar Recruiting wurde bereits im NH Hotel Hamburg Horn reserviert. Das Team des Kompetenz Center Employer Branding informiert Interessenten gern über die genauen Inhalte, Termine sowie über die Anmeldung.

Mit gutem Gruß

Team WOLF

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Mitarbeiter binden durch Erfolgskultur


Guten Tag,

die Frage, wie ein Unternehmen gute und erfolgsorientierte Mitarbeiter binden kann, ist 2013 eines der Top-Themen im Personalmanagement und auch bei Mitgliedern der Unternehmensleitung. In dem soeben erschienenen Fachbuch Mitarbeiterbindung hat Gunther Wolf seine langjährigen Erfahrungen aus der Managementberatung und als Referent eines gleichnamigen Seminars zusammengefasst.

Entscheidende Voraussetzungen für das erfolgreiche Binden von Mitarbeitern ist eine mitarbeiterzentrierte Erfolgskultur sowie ein entsprechendes Führungsverhalten der Vorgesetzen, so Wolf. In dem Fachbuch erfährt der Leser, wie er mithilfe des dort beschriebenen PEA-Systems nicht nur besser Mitarbeiter binden, sondern auch ihr Potenzial, das Unternehmensergebnis sowie die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber steigern kann.

Mitarbeiterzentrierte Erfolgskultur als Basis

Wer meint, mit juristischen oder rationalen Mitteln Mitarbeiter binden zu können, erfährt gleich zu Beginn des Fachbuchs, dass diese Methoden im „War for Talents“ höchstens kurzfristig Erfolg bringen. Langfristig überleben werden nur die Unternehmen, denen es gelingt, ihre wettbewerbs- und erfolgsentscheidende Ressource – die Mitarbeiter – zu begeistern und so auf den nicht-rationalen Ebenen zu binden.

Dies bedeutet, den Mensch ins Zentrum zu rücken und seinen individuellen Motiven und Bedürfnissen in Bezug auf seine Arbeit im Unternehmen entsprechende Möglichkeiten zu bieten. Der erste Teil des Fachbuchs beschreibt daher u.a. die wichtigsten psychologischen und soziologischen Erkenntnisse sowie zentrale Ergebnisse von Studien über Mitarbeiterbindung.

Das Projekt „Mitarbeiter binden“ umsetzen

Die Leser lernen zur Umsetzung ihres Projektes „Mitarbeiter binden“ das PEA-System kennen. Dabei handelt es sich um ein aus drei sich gegenseitig verstärkenden Subsystemen bestehendes Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung. Das Wort „PEA“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Subsysteme Potenzial, Erfolg und Arbeitgeberattraktivität zusammen.

Gemeinsam bewirken die drei Subsysteme, die im Unternehmen vorhandenen Potenziale der Mitarbeiter zu erkennen und zu mehren, den Erfolg jedes Einzelnen und des Unternehmens als Ganzes zu verbessern sowie dessen Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Zur wirtschaftlichen Umsetzung des Projekts „Mitarbeiter binden“ empfiehlt Wolf die von ihm entwickelte Methode der Selektive Individualisierte Mitarbeiterbindung (SELIMAB).

Mitarbeiter binden mit passenden Maßnahmen

Im zweiten Teil des Fachbuchs findet der Leser Anregungen zur Durchführung einer Mitarbeiterbefragung. Dies zielt darauf ab, geeignete Bindungsmaßnahmen zu ermitteln. Hiermit gelingt es, die die einzelnen Maßnahmen der Mitarbeiterbindung zu bewerten im Hinblick auf ihre positive Wirkung auf die drei Subsysteme – bzw. auf ihre negative Wirkung im Falle eines Maßnahmendefizits.

Der zweite Teil des Fachbuchs schließt mit der Beschreibung besonders wirkungsstarker Maßnahmen der Mitarbeiterbindung. Hierbei analysiert Wolf beispielsweise die für das Binden von Mitarbeitern zentralen Bereiche Unternehmenskultur und Führung bezogen auf die oben beschriebenen Wirkungsweisen.

Fachbuch für Entscheider und Führungskräfte

Das Fachbuch richtet sich zum einen an Personalmanager, die die richtigen Weichen stellen wollen, um langfristig passende und erfolgsorientierte Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Der Autor wendet sich zum anderen explizit an Unternehmensleitungen. Diese sind gefordert, durch ihr Engagement und Vorbild entscheidende Zeichen für die Etablierung einer mitarbeiterzentrierten Erfolgskultur zu setzen.

Führungskräfte gewinnen durch die Lektüre dieses mit vielen Beispielen aus der Praxis lebendig geschriebenen Fachbuchs wertvolle Erkenntnisse und können dadurch Mitarbeiter besser an das Unternehmen binden. Für die Führungskräfte als zentrale Baumeister der Unternehmenskultur sind die praktischen Hinweise zur Etablierung einer Erfolgskultur von besonders hohem Nutzen. So können sie durch ihr Führungsverhalten die richtigen Weichen stellen, um die Herzen der Mitarbeiter für das Unternehmen schlagen zu lassen.

Buchtipp:

Wolf, Gunther:
Mitarbeiterbindung – Strategie und Umsetzung im Unternehmen. Mit Arbeitshilfen online.
Freiburg: Haufe-Lexware 2013.
1. Auflage. ISBN 978-3-648-03763-8

Mit gutem Gruß

Team WOLF

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GW.WP

Ungewollte Fluktuation reduzieren


Das Verfahren der Selektiven Mitarbeiterbindung setzt an den wirkungsvollsten Stellen an. Es basiert auf dem simplen Kerngedanken: Wer beim Personalabbau selektiv vorgeht, sollte dies bei der Ausrichtung der Bindungsmaßnahmen nicht bleiben lassen. Bitte hier weiterlesen: Ungewollte Fluktuation reduzieren

Arbeitgeberattraktivität


Wer im “War for Talents” mithalten will, muss als Arbeitgeber attraktiv sein. Studien über Arbeitgeberattraktivität zeigen auf, dass Arbeitgeber andere Faktoren für bedeutsam halten als Arbeitnehmer. Die Relevanz der Vergütungshöhe wird überschätzt. Für Arbeitnehmer stehen immer mehr immaterielle Werte ganz oben auf der Wunschliste, z.B. eine herausfordernde Tätigkeit oder Lob und Anerkennung für ihre Arbeit. Was Arbeitgeber wie tun können, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern, lesen Sie hier: Arbeitgeberattraktivität (PDF)

Leistungsträger gezielt binden


Ob in der Region, an Hochschulen oder in der Branche: Es spricht sich schnell herum, in welches Unternehmen es die High Performer und Top-Talente zieht. Ein Unternehmen, das sich als Magnet für Spitzenkräfte positioniert, verbessert seine Stellung nicht nur auf dem Arbeitsmarkt, sondern hebt sich auch auf Absatz- und Beschaffungsmärkten vom Wettbewerb ab. Im Mix der Aktivitäten, die der Gewinnung und Bindung von Leistungs- und Potenzialträgern dienen, spielen außergewöhnliche Incentives eine bedeutsame Rolle. Lesen Sie hier mehr: Leistungsträger gezielt binden

Arbeitgeberattraktivität


Arbeitgeberattraktivität fasst alle Faktoren zusammen, die Arbeitnehmer bewegen, sich genau bei diesem Unternehmen zu bewerben und gerne dort beschäftigt zu sein. Diese Faktoren werden gezielt und passend für das Unternehmen und seine Mitarbeiter bestimmt und in Form einer Arbeitgebermarke nach innen und außen einheitlich kommuniziert. Lesen Sie mehr: Arbeitgeberattraktivität